Illusionen

© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Melanie Kretschmann, Barbara Horvath, Steffen Höld© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Steffen Höld, Melanie Kretschmann© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Barbara Horvath, Melanie Kretschmann, Thiemo Strutzenberger© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Thiemo Strutzenberger, Steffen Höld© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Steffen Höld, Melanie Kretschmann© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Steffen Höld, Barbara Horvath, Thiemo Strutzenberger, Melanie Kretschmann© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Thiemo Strutzenberger, Barbara Horvath, Melanie Kretschmann, Steffen Höld© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Melanie Kretschmann, Steffen Höld, Barbara Horvath, Thiemo Strutzenberger© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus / Barbara Horvath, Thiemo Strutzenberger, Melanie Kretschmann, Steffen Höld
Illusionen
von Iwan Wyrypajew
aus dem Russischen von Stefan Schmidtke
Regie: Felicitas Brucker

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Premiere: 1. März 2013


Aufführungsdauer: 90 Minuten, keine Pause

Mit russischen Übertiteln:
am 7. November 2013, 20:00 Uhr
am 20. Dezember 2013, 20:00 Uhr
am 18. Jänner 2014, 19:30 Uhr

Wyrypajew im Doppelpack: Nach dem großen Erfolg von Illusionen und Karaoke-Box am Moskauer Theater School of Modern Drama und im Rahmen des Festivals Alles muss raus! zeigt das Schauspielhaus die beiden Stücke des russischen Dramatikers an einigen Doppelabenden im großen Saal.

In Illusionen erzählen zwei Frauen und zwei Männer die Geschichte von zwei alten Ehepaaren, Danny und Sandra, Albert und Margret, die am Ende ihres Lebens zurückgeworfen werden auf die Frage, was denn eigentlich die Liebe ist.
 

"Zwei Paare über 80 erzählen in Illusionen von ihrer jahrzehntelangen wechselvollen Bindung. Wiewohl man von Scheidung, Gattenmord Betagter manchmal in der Zeitung liest, ist das Alter bei Wyrypajew nur die Voraussetzung für seine Versuchsanordnung. Er lässt die vier Personen getrennt ihre Geschichte erzählen (…). Das Mäandern der Leidenschaft ereignet sich auf das Köstlichste, es ist komisch und tragisch in einem. Hausregisseurin Felicitas Brucker hat inszeniert, sie steckt die Figuren in mobile Ikea-Textilschränke, jagt sie durch die Fadengardine, die das Bühnenrund umspannt und verknäult sie in groteske Pantomimen, sodass sie ausschauen wie Standbilder aus einem alten Stummfilm. Barbara Horvath, Melanie Kretschmann, Steffen Höld, Thiemo Strutzenberger schweben, schleifen, stürzen, schreien – und sind allesamt großartig."
Die Presse

"Felicitas Bruckner inszeniert Wyrypajews Vier-Personen-Stück als tragisch-komische Erzählung mit ekstatischen Ewige-Liebe-Erklärungen, denen böse Abstürze folgen. (...) Dem tollen Ensemble, allen voran Melanie Kretschmann und Thiemo Strutzenberger, gelingen eindrucksvolle Szenen."
Kurier
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