Das blaue blaue Meer

© Samuel Schaab / Schauspielhaus
© Samuel Schaab / Schauspielhaus


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von Nis-Momme Stockmann

Regie: Steffen Höld

Premiere: 10. Jänner 2012 / 20:00 Uhr

Weitere Termine: 11., 22., 24., 25. Jänner 2012 / jeweils um 20:00 Uhr

 

zu Gast im Schauspielhaus: Eine Produktion der Abteilung Schauspiel der Konservatorium Wien Privatuniversität (KONS).

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

In einer österreichischen Erstaufführung präsentiert die Schauspielabteilung des KONS (4. und 2. Jahrgang) das Stück des zeitgenössischen deutschen Autors Nis-Momme Stockmann.
Darko säuft. Säuft, bis sich sein Gehirn nach außen stülpt. Säuft, bis er stottert und nach Luft schnappt. Säuft, bis ihm die Zähne ausfallen und er seinen Namen vergisst. Saufen, saufen, untergehen - wie so viele hier in der Plattenbausiedlung.
Doch dann kommt Motte. Wohnsiedlungsprostituierte. 19 Jahre. Ein Lottogewinn, eine heruntergefallene Sternenschnuppe. Und plötzlich fängt Darko an, etwas zu fühlen, das wenige hier fühlen dürfen: Hoffnung.
Auf einmal ist etwas, ist alles anders. Wie kann das sein? Dort, wo grade noch Tristesse war, entsteht plötzlich, ganz leise, ein Gefühl, eine Stimme, die sagt: „Raus, wir müssen raus hier.“ Die Sterne sind noch immer nicht zu sehen und auch das blaue, blaue Meer ist weit - doch gemeinsam trauen sich Darko und Motte, vom bisher Undenkbaren zu träumen. Wie aber soll das funktionieren an einem Ort, an dem selbst der Gedanke an das kleinste denkbare Glück anmaßend erscheint?

 

Licht/Bühne: Martin Schwab
Musik: Samuel Schaab
Mit: Eva Bauriedl, Cecilia Hafiz, Julian Ricker, Christoph Schlag, Johannes Schüchner

Regie Steffen Höld

 
 
 
Premiere:

Di, 10. Jänner 2012



 
 


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