Karaoke-Box

© Schauspielhaus <br> Thiemo Strutzenberger, Veronika Glatzner, Vincent Glander© Schauspielhaus <br> Thiemo Strutzenberger, Veronika Glatzner, Vincent Glander© Schauspielhaus <br> Thiemo Strutzenberger © Schauspielhaus <br> Vincent Glander, Veronika Glatzner, Thiemo Strutzenberger© Schauspielhaus <br> Veronika Glatzner, Thiemo Strutzenberger

Karaoke-Box
von Iwan Wyrypajew

aus dem Russischen von Stefan Schmidtke
Regie: Felicitas Brucker

Premiere: 10. Februar 2010

URAUFFÜHRUNG

In Zusammenarbeit mit der Ruhrtriennale

Im Rahmen der Serie Die X Gebote (Spielzeit 2009/10)

Vorstellungsdauer: ca. 45 Minuten

Mit russischen Übertiteln:
am 24. Oktober 2013, 20:00 Uhr
am 7. November 2013, 22:00 Uhr
am 20. Dezember 2013, 22:15 Uhr
am 18. Jänner 2014, 21:30 Uhr

Wyrypajew im Doppelpack: Nach dem großen Erfolg von Illusionen und Karaoke-Box am Moskauer Theater School of Modern Drama und im Rahmen des Festivals Alles muss raus! zeigt das Schauspielhaus die beiden Stücke des russischen Dramatikers an einigen Doppelabenden im großen Saal.

 

In Wyrypajews Karaoke-Box, benannt nach einer real existierenden Bar in Hong Kong,treffen einander ein weiblicher und ein männlicher Androide zum Karaoke. Der poetische Text selbst scheint dem phantasievollen anarchischen Prinzip des Karaoke geschuldet und beschreibt den Konflikt von Technik und menschlicher Natur, von Disziplin und Freiheit.
 
Die Uraufführung von Karaoke-Box fand in der Spielzeit 2009/10 im Rahmen der Serie Die X Gebote statt. Nachdem das Stück bei der Ruhrtriennale, die die Reihe koproduzierte, zu sehen war, geht es nun wieder auf Reisen und wird am 24. Mai im Moskauer Theater School of Modern Drama gezeigt. Am 21. Juni hat das Wiener Publikum dann noch ein letztes Mal die Möglichkeit, Iwan Wyrypajews Auseinandersetzung mit dem I. Gebot im Schauspielhaus zu erleben.

 

 

Iwan Wyrypajew gehört zu den geistreichsten Dramatikern Russlands. Nicht, weil so viele, neue Geschichten aus ihm sprudelten, sondern weil er um die immer gleichen, alten Fragen aus der Bibel kreist, die er aufbricht, indem er sie durch die skeptischen, widersprechenden Gedanken gegenwärtiger Figuren schraubt. Wyrypajew setzt seine irren Rededuelle in lose Handlungsrahmen, um spielerisch, mit den Mitteln der Groteske, immer tiefer in das Nachdenken einzudringen über die Menschen und ihre Welt.

Berliner Zeitung

 

 

Die Fotos dürfen honorarfrei ausschließlich für Pressezwecke im Rahmen der Berichterstattung über das Schauspielhaus Wien verwendet werden.

Derzeit keine weiteren Termine. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um über Wiederaufnahmen informiert zu werden!"
 
 


facebook           twitter           YouTube
 



Bg