Die Kaperer oder Reiß nieder das Haus und erbaue ein Schiff

© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus <br> Bettina Kerl, Max Mayer
© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus
Bettina Kerl, Max Mayer


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Philipp Löhle / Regie: Jette Steckel

URAUFFÜHRUNG
Eine Koproduktion mit dem Theatertreffen bei den Berliner Festspielen

Premiere: 20. März 2008

 

Mit Die Kaperer oder Reiß nieder das Haus und erbaue ein Schiff ist erstmals ein Stück Philipp Löhles, der als einer der herausragendsten Nachwuchsdramatiker gilt, in Österreich zu sehen. Regie führt Jette Steckel, die 2007 von "Theater heute" zur Nachwuchsregisseurin des Jahres gewählt wurde.

„Wir können das Wasser nicht zähmen. Das ist der Denkfehler. Fataler Fehler. Das Wasser zähmt uns.“ So dachte sich das Mörchen, der Held dieser Tragikkomödie. Mit Statistiken über den Klimawandel im Kopf und der bedrohlichen Gewalt der Natur im Herzen hat Mörchen, Held dieser Tragikomödie, am Ufer eines Flusses den Prototypen des Hauses der Zukunft gebaut  - eine Hydraulik kann auf Hochwasser reagieren. Nun ist er verschuldet und überspannt, denn so kurz vor dem Ziel spielt das Wetter nicht mit. Während Mörchen also im trockensten April seit Beginn der Wetterbeobachtung auf Hochwasser wartet, damit das Haus endlich seine Tauglichkeit beweisen und in Serie gehen kann, geschehen eine Reihe von Dingen, die seinen Idealismus auf die Probe stellen. Sein bester Freund Arne will sein Geld zurück, seine Frau Tine verlässt ihn und sein ganzes Projekt droht zu scheitern. Als es dann doch noch zu regnen beginnt, lässt sich das Glück vom Unglück nur noch schwer unterscheiden.
 
Premiere:

Do, 20. März 2008



 
 


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