(Wilde) Mann mit traurigen Augen

© Ruth Ehrmann / Schauspielhaus <br> Stephan Lohse, Al Cook
© Ruth Ehrmann / Schauspielhaus
Stephan Lohse, Al Cook


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von Händl Klaus / Regie: Susanne Lietzow
Premiere: 20. Jänner 2008
 
Spieldauer: 75 Min.
Pausen: keine
 
 
 
Als Gunter, ein Arzt ohne Grenzen, auf der Heimreise von seinem Einsatz wegen unerträglicher Hitze zu früh aus dem Zug steigt, hat er eine Begegnung der besonderen Art. Das Brüderpaar Flick greift ihn am Bahnhof auf und führt ihn durch eine ausgestorbene, ausgetrocknete Stadt zu sich heim. In einer Art Bunker hausen die beiden gemeinsam mit ihrem schweigenden Vater und ihrer Schwester Hedy, die Gunter von einer merkwürdigen Krankheit heilen soll. Und nun beginnt, Gunters höchst eigene Geschichte des Verschwindens, denn die Familie Flick verleibt sich ihren Gast ein, saugt ihn buchstäblich auf, Rippe für Rippe, im Redefluss (Händl Klaus).
 
Händl Klaus ist einer der meistgespielten österreichischen Autoren. In Wien ist er jedoch noch nicht so richtig angekommen. International schaffte er den Durchbruch eben mit (Wilde) Mann mit traurigen Augen: 2003 wurde das Stück beim steirischen herbst in der Regie von Sebastian Nübling uraufgeführt, 2004 zum Berliner Theatertreffen und den Mülheimer Theatertagen eingeladen und Händl Klaus dafür von Theater heute zum Nachwuchsautor des Jahres 2004 gewählt. Und jetzt ruft nicht nur die Familie Flick: Willkommen zuhause!
Al Cook Wolfgang Flick

Vincent Glander Hanno Flick

Steffen Höld Emil Flick

Nicola Kirsch Hedy Flick

Stephan Lohse

 
 
Premiere:

So, 20. Jänner 2008



 
 


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