wie ein leben zieht mein koffer an mir vorüber

Generalprobe, wie ein leben zieht mein koffer an mir vorüber, 02
© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus
Stephan Lohse


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von Johannes Schrettle
ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Premiere: 23. November 2007
Letzte Vorstellung: 2. Februar 2008
 
Spieldauer: 80 min.
Pausen: keine
 
 
Heraus aus der hausgemachten Klaustrophobie und hinein in die nicht weniger beklemmenden Weiten der Beliebigkeit, den viel zitierten „Relativismus“, katapultiert uns Johannes Schrettle mit seinem neuesten Stück wie ein leben zieht mein koffer an mir vorüber, eine Komödie, ein „Satyrspiel“ und das gleich zur Eröffnung.
 
Der „junge Wilde“ unter den österreichischen Autoren beschäftigt sich mit den zeitgemäßen Fragen: Wie leben, wie wohnen wir heute? Gibt es so etwas wie ein Zuhause überhaupt noch? Inwieweit ist Individualität längst zum Anachronismus und Identitätssuche zum Slogan geworden?
Sechs Menschen auf der Suche nach Arbeit und Wohnraum und nicht zuletzt nach ihrer eigenen Biografie.
 
Premiere:

Fr, 23. November 2007



 
 


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