schlafengehn

Generalprobe, schlafengehn, 06
© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus
Steffen Höld


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von Gerhild Steinbuch / Regie: Barbara-David Brüesch
ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
Premiere: 23. November 2007
 
Spieldauer: 90 min.
Pausen: keine
 
 
Ein geradezu somnambules Stück schrieb Gerhild Steinbuch: schlafengehn. Die junge österreichische Autorin entführt uns in erdrückende Beziehungswelten. Menschen mit großer Liebessehnsucht führt sie uns vor, in unterschiedlichsten Paarungen und allen möglichen Beziehungsmustern, ein Ausbruch, eine Revolte, eine Hoffnung - nichts bleibt ungelebt, nichts, was nicht durchgespielt wird, bevor man sich erlöst schlafen legen kann.
 
Es beginnt mit Milan, der ein welkes Bein hat. Den jungen Elm, der von zu Hause weggelaufen ist, hat er am Bahnhof aufgelesen. Seitdem wohnen sie zusammen. Elm ist schwanger und Milan, ein glücklicher werdender Vater, misst täglich seinen Bauchumfang. Bald werden sie eine richtige Familie sein. Elm macht das Spiel mit, denn besser wird’s woanders auch nicht. Und solange Elm die Wohnung nicht verlässt, kann Milan sein Familienidyll aufrecht erhalten. Doch wie eifersüchtig er auch darüber wacht, draußen warten noch Mutter und Vater und das Mädchen im Baum auf Elm... Kein Traum, nur das Leben könnte beginnen.
Vincent Glander Elm

Steffen Höld Milan

Katja Jung Anna, Mutter

Bettina Kerl Nele, Mädchen

Stephan Lohse

 
 
Premiere:

Fr, 23. November 2007



 
 


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