Es geht uns gut

© Ruth Ehrmann / Schauspielhaus <br> Nicola Kirsch
© Ruth Ehrmann / Schauspielhaus
Nicola Kirsch


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Von Andreas Jungwirth und Lars-Ole Walburg

Nach dem gleichnamigen Roman von Arno Geiger erschienen im Hanser Verlag

URAUFFÜHRUNG

 

Premiere: 4. Mai 2008
 
EINE KOPRODUKTION MIT DEN
Spieldauer: ca. 2 Std., keine Pause
 
Arno Geigers Erfolgsroman Es geht uns gut, 2005 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, ist in der Regie von Lars-Ole Walburg und in einer Dramatisierung von Andreas Jungwirth erstmals als Bühnenstück zu sehen. Philipp Erlach erbt 2001 von seiner Großmutter das Familienhaus in Hietzing. Er beginnt, mit Hilfe zweier Bauarbeiter, die Villa zu entrümpeln und den Dachboden, in dem sich der Taubenkot der letzten Jahrzehnte häuft, auszumisten. Philipp, der „Familienverweigerer“, stellt im Zuge dieser Entrümpelung fest, dass er der Vergangenheit nicht entkommen kann. Erinnerungen an Tote und noch Lebende werden wieder lebendig: an seine Großmutter Alma, die letzte Bewohnerin des Hauses, und seinen Großvater Richard, Minister der Zweiten Republik, der den Staatsvertrag mit aushandelte und als Demenzkranker starb. An seine Mutter Ingrid, die gegen den Willen ihrer Eltern Peter, Sohn eines Nazis und Erfinder des Brettspiels „Wer kennt Österreich?“, heiratete. Ein Generationen übergreifendes Porträt einer Wiener Familie und somit der österreichischen Geschichte von 1938 bis 2001.
Autor Arno Geiger

Autor - Bearbeitung Andreas Jungwirth

Autor - Bearbeitung Lars-Ole Walburg

Bühnenbild und Kostüm Kathrin Krumbein

 
 
Premiere:

4. Mai 2008 / 20 Uhr, Eine Produktion im Rahmen der Wiener Festwochen



 
 


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